The State of AI in Austria 2026
Das Flaggschiff: Cover, Headline Finding, sechs Befunde, Kapitelübersicht und Back-Matter. In Typst gesetzt, aus denselben Daten wie diese Website.
Der Master-Report sowie sechs einzelne Kapitel-PDFs — alle Dateien im gleichen V4.0-Design wie diese Website: Crème-Papier, Fraunces-Serif, Navy-Tinte, Haarlinien.
Das Flaggschiff: Cover, Headline Finding, sechs Befunde, Kapitelübersicht und Back-Matter. In Typst gesetzt, aus denselben Daten wie diese Website.
Jedes Kapitel als eigenständiges PDF im gleichen Design. Praktisch, um eine einzelne Dimension an Stakeholder weiterzugeben.
Die Frage ist nicht mehr, ob Österreich über AI-Talent verfügt. Sondern ob die Basis schnell genug wächst, ausreichend bindet und breit genug in die Wirtschaft hineinwirkt.
Eine Klippe, keine Steigung. Die Pipeline startet ausgewogen und bricht nach oben ab. Bei +0,3 PP pro Jahr ist die Parität 60 Jahre entfernt.
Die Bindung liegt solide bei 67 %. Die eigentliche Geschichte ist der Verlust an der Spitze: 18 % im Build-Tier, 26 % in NLP/GenAI, die Hälfte ist innerhalb von zwölf Monaten weg.
Top 10 bei der Qualität. Mittelfeld bei der Quantität. Westeuropas zweitlangsamstes Gehaltswachstum. Die Lücke ist horizontal, nicht vertikal.
Keine Absolventenkohorte, sondern eine Mid-Career-Klasse. 62 % Analyst+Senior als Rückgrat — und nur 9 % Einstiegsanteil, mit einer verborgenen Gehaltsinversion an der Spitze.
Wien–Graz–Linz vereint über 90 % der Core AI. Der Core-Anteil in Graz (rund 45 %) übertrifft jenen in Wien (rund 39 %). Der Korridor ist die einzige tragfähige Achse.